40 Jahre Aachen!

40 Jahre Aachen? Aachen ist doch älter, oder?

Klar ist Aachen älter, allein unser aller Karl feierte 2014 seinen 1200. Todestag, Nein – 2015 feiert der Klenkes seinen 40. Geburtstag.

Wie ich da jetzt drauf komme? Ganz einfach: Seit 2009 bin ich, ein gebürtiger Düsseldorfer, des Berufs und der Liebe wegen in unserem wunderschönen Oche und betreibe seit 2012 diesen Blog, twittere fleissig unter @petrus2105, bin bei facebook für #Aachen unterwegs, hatte schon die Ehre als Curator für http://www.wirleben.ac tätig zu sein  undundund…

Dies alles bedingt, das ich mir die Kaiserstadt, seine Geschichten, Sagen, Lokalitäten etc. immer wieder betrachte.Und das mache ich, mal mehr und mal weniger gut, immer wieder gerne.

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Heute trieb mich eine Geburtstagseinladung von 4 jungen Damen in die Kruppstr. 12 (Nähe Bendplatz) – hier findet man das “Clubhaus” einer nicht schlagenden Studentenverbindung die unseren feierfreudigen Geburtstagskindern die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten. Mit meinen fast 52 Jahren war ich natürlich der einzige Gast der gesiezt wurde. Shit happens!

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Nach einigen Bieren und Schnäpsenbei dieser wirklich gelungenen Party (!) trat ich gegen halb eins den Heimweg an, darüber sinnierend was ich von Aachen wohl alles noch nicht kenne. In dieser Stimmung kam ich dann auch zuhause (Frankenberger Viertel) an.

Und wie heißt es so schön? Zufälle gibt es nicht!

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Auf dem Küchentisch liegt, bislang ungelesen, die Sonderausgabe des Klenkes mit dem Titel ” 40 JAHRE – DIE GROSSE JUBILÄUMSAUSGABE”

Greifen, aufschlagen und sich darin vertiefen war eins!

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Ein paar “Daten” aus den 40 Jahren Klenkes möchte ich Euch nun nicht vorenthalten, zumal sich hier auch einiges getan und weiterentwickelt hat:

Juli 1976: Start der Willkommenskultur – 13.000 Arbeitskräfte aus der Türkei, Griechenland, Jugoslawien, Spanien und Italien gelten als Fremde und werden auch so behandelt. Fast alle politischen Grundrechte gelten für sie nicht. Zu fordern haben sie NICHTS, höchstens zu BITTEN! Der “Klenkes für ausländische Mitbürger” bleibt ein Experiment.

März 1979: Als Klaus Paier noch “Der Aachener Wandmaler” hiess – Nachts und anonym musste Klaus Paier seine großartigen Wandmalereien produzieren – die Aachener und die Stadtverwaltung mit Oberbürgermeister Malangré führten einen Kampf gegen diese “Schmierereien”. 2009 starb Klaus Paier in Köln. Heute gelten seine Werke als innovativ und bewahrenswerte Street Art.

April 1979: Radfahren – eine kurzlebige Mode – Diese Bemerkung des von 1975 bis 1995 amtierenden Baudezernenten gibt vielleicht auch ein wenig Auskunft darüber, weshalb Aachen heute so ist wie es ist.

April 1991:  Kiez-Reportage Adalbertsteinweg – Schaute man seinerzeit vom Kaiserplatz Richtung Rothe Erde, konnte man links auf dem Ostfriedhof liegen, in der Mitte in St. Josef knien und rechts im Knast sitzen,

August 1995: Vorausschauend – Der Klenkes zeigte Gespür für die Zukunft und berichtete über die jungen “Grenzland-Grünen” Gisela Nacken, Gerd Mai und Rainer Priggen.

August 2004: Dat soll Kunst sein? – Die scheidende Kulturdezernentin Isabel Pfeiffer-Poensgen wird vom Klenkes gefragt, ob sie die Aachener für Kunst und Kultur gewinnen konnte.

Oktober 2009: Die kriegen es schon wieder nicht gekramt – Zum Drunter und Drüber bei Alemannias Trainersuche…

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Hier noch ein paar weitere Bilder von meinem/Eurem Aachen:

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Wie gesagt: Seit 2009 bin ich hier und treibe als Petrus2105 mein “Unwesen” und ich hoffe Ihr bleibt mir gewogen und erfreut Euch an den einen oder anderen Aachener “Erguss” von mir.

LG Petrus

SavedPicture-2015122212059.jpgJochen

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Erstausgabe von “Petrus Aachen” erschienen

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Liebe wütende Ostdeutsche, es reicht!

Heute möchte ich Euren Blick erneut auf einen Artikel der HUFFINGTON POST lenken und vielleicht denkt der eine oder andere (und bitte nicht nur die Ostdeutschen!) mal über den Inhalt nach.

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